So Tage
Manchmal gibt es so Tage, die laufen eigentlich ziemlich gut, man hat viel (nicht alles- geht wohl nie) geschafft und insgesamt ist das Leben freundlich zu einem.... und trotzdem ist man am Ende des Tages irgendwie in einer melancholischen Stimmung. Wie kommt das? Heute war so ein Tag. Ich war lange arbeiten, ohne Telefon, ohne Zwischenfragen, ohne 10 Leute im Büro, ohne alle 2 Minuten einen Fragesatz mit meinem Namen verbunden zu hören.... Und danach konnte ich noch mein 10 monatiges Carport-Projekt abschließen. Alle, die vorbei kamen, waren voll des Lobes - das hab ihr toll gemacht (klar viele haben bestimmt vorher gedacht, dass die das nie mehr fertig bekommen).......
Mit einem Schmunzeln hab ich an meinen Bruder gedacht, der, als wir letzte Woche in einer Großfamilienaktion gepflastert haben, immer wieder bekräftigte, dass er seine Mietwohnung mag (seine Frau stimmte direkt in dieses Loblied ein)......... Und doch, er war stolz auf das, was wir da an einem Tag auf die Beine gestellt hatten und das er einen Teil dazu beigetragen hatte. Selbst die Kurzen (na ja, so kurz sind sie ja nicht mehr), habe mit gezogen – ihnen ging es wohl ähnlich.....
Ich hoffe, ich habe die Beteiligten aufreichend gelobt für ihren Einsatz. Denn mir ist auch heute bewusst geworden, wie gut mir so ein Lob tut (und wenn es dann noch von „Fremden“ kommt).... Kritisieren ist viel leichter als loben...... Ich muss auch noch mal meine Art überdenken........ Es ist, glaube ich, die Mühle in der alle drin stecken..... Gutes ist normal und wird nicht mehr erwähnt – nur das Negative wird thematisiert.....
Mhhhhh, irgendwie bin ich vom Thema weg und eigentlich doch nicht – vielleicht waren diese Gedanken der Grund für die Stimmung.....
Und morgen (heute) ist ein neuer Tag – ich werde was Mountainbike fahren (dafür ist jetzt ja wieder Zeit *gggggggggg* und mich hoffentlich ausreichend oft an meinen neuen Vorsatz erinnern.....
Und mir jetzt noch 3x das Lied reinpfeifen (das Lied verbinde ich irgendwie mit einer lieben Person – ich weiß auch nicht warum, ist einfach so – immer in der Hoffung, dass es Ihr gut geht, was auch immer sie gerade macht)
Mit einem Schmunzeln hab ich an meinen Bruder gedacht, der, als wir letzte Woche in einer Großfamilienaktion gepflastert haben, immer wieder bekräftigte, dass er seine Mietwohnung mag (seine Frau stimmte direkt in dieses Loblied ein)......... Und doch, er war stolz auf das, was wir da an einem Tag auf die Beine gestellt hatten und das er einen Teil dazu beigetragen hatte. Selbst die Kurzen (na ja, so kurz sind sie ja nicht mehr), habe mit gezogen – ihnen ging es wohl ähnlich.....
Ich hoffe, ich habe die Beteiligten aufreichend gelobt für ihren Einsatz. Denn mir ist auch heute bewusst geworden, wie gut mir so ein Lob tut (und wenn es dann noch von „Fremden“ kommt).... Kritisieren ist viel leichter als loben...... Ich muss auch noch mal meine Art überdenken........ Es ist, glaube ich, die Mühle in der alle drin stecken..... Gutes ist normal und wird nicht mehr erwähnt – nur das Negative wird thematisiert.....
Mhhhhh, irgendwie bin ich vom Thema weg und eigentlich doch nicht – vielleicht waren diese Gedanken der Grund für die Stimmung.....
Und morgen (heute) ist ein neuer Tag – ich werde was Mountainbike fahren (dafür ist jetzt ja wieder Zeit *gggggggggg* und mich hoffentlich ausreichend oft an meinen neuen Vorsatz erinnern.....
Und mir jetzt noch 3x das Lied reinpfeifen (das Lied verbinde ich irgendwie mit einer lieben Person – ich weiß auch nicht warum, ist einfach so – immer in der Hoffung, dass es Ihr gut geht, was auch immer sie gerade macht)
kein gelb - 18. Mai, 01:05